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Dein Land ist mein Land ist eine Emanzipationsgeschichte, ein Film über die Anpassung, aber auch ein Film über die Selbstbehauptung.
Ein Film dessen Motto eine Frage sein könnte:
"Warum soll ich nicht Türkin bleiben und Deutsche sein können ?"
 
 
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Dein Land ist mein Land
Buch/Regie: Hans Andreas Guttner
Kamera: Pavel Hispler
Ton: Bernhard-Günther Nahm
Licht: Wolfgang Liesenhoff
Schnitt: Thomas Balkenhol
Musik: Roland Zag
Mitarbeit: Alana Horrigan, Jutta Malin, Werner Petermann
Mitwirkende: Ayse Polat, Anne Herrmann, Monique Niebur
Produktion: Guttner Film
Gefördert von EZEF, Kulturelle Filmförderung NRW,
Kulturelle Filmförderung Hamburg
Uraufführung: Hamburger Kinotage 1989
16mm, Farbe und s/w, 72 Minuten